Gestern – heute – morgen


Heute habe ich mal wieder bei myMonk gelesen und da einige Punkte gefunden, die mir helfen, nach dem gestrigen Ausrutscher gleich wieder umzuschwenken und mich auf den Weg zu meinem Ziel zu begeben.

Ich werde nicht mehr in der Vergangenheit leben und auch nicht großartig über sie nachdenken, es sei denn, es handelt sich um schöne Erinnerungen, die mich vielleicht gerade jetzt gut tun könnten. Die mir vielleicht beim Entspannen oder Abschalten helfen, mich in einen zufriedenen Zustand versetzen. Ich freue mich über das, was ich schon geschafft habe und denke nicht daran, was vielleicht in einer Woche Negatives sein könnte. Ich lebe nicht in der Zukunft, aber eine positive Vorstellung davon kann mir helfen, jetzt meinen Weg zu bestätigen. Alle anderen Gedanken an Zukunft oder Vergangenheit sind überflüssig. Das Vergangene kann ich nicht mehr ändern, und wenn ich das vor mir Liegende negativ sehe, stört es nur das Sein in diesem Augenblick. Jetzt kann ich etwas tun, etwas ändern, wenn ich das möchte. Und ich kann es immer wieder tun.

Wenn ich in der Vergangenheit etwas nicht gut gemacht habe, mich falsch entschieden habe, dann muss ich mich dafür auch nicht bestrafen oder es rechtfertigen, egal um was es sich handelte, und egal, wie albern, dumm oder wie auch immer es war. In dem vergangenen Moment war es wohl richtig gewesen, das, was ich brauchte. Und jetzt? Jetzt bestimme ich neu, was ich brauche und möchte. Ich übernehme wieder die Verantwortung für mich, für meinen Körper, für mein Leben.

Ich habe es in der Hand. Und es muss nicht perfekt sein. Ich muss nicht perfekt sein. Was ist denn Perfektionismus im Alltag überhaupt? Ich halte ihn für sehr subjektiv, denn für Jeden ist etwas anderes perfekt.

Und wenn das nächste Mal eine orange glänzende Schachtel locken sollte, oder was auch immer mich verführen will, dann stelle ich mir vor, wie gesund mein Körper schon ist und dass ich ihn nicht als Mülleimer behandeln will. Denn dieses zuckrige und fettige Zeug ist Müll für meinen Körper. (Dazu gab es vor einiger Zeit auch einen Bericht auf ARTE. In der Mediathek konnte ich den Film nicht mehr finden, aber auf youtube gibt es Ausschnitte aus der Sendung.)

„Es gibt nur zwei Tage im Jahr,

an denen man nichts tun kann:

Der eine ist gestern und der andere ist morgen.“

(Dalai Lama)

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