Ein kleiner Wochenrückblick

Mit der vergangenen Woche (bzw. mit mir in der vergangenen Woche) bin ich sehr zufrieden. Ich habe gerade eine insgesamt positive Einstellung zu allem und bemühe mich auch bewusst darum, sie zu behalten. Es ist schon verrückt, wie viel weniger belastend plötzlich alles wird, wenn man sich auf die guten Seiten konzentriert.

Was Informatives:

Ich habe die App „Libra -Weight Manager“ ausprobiert und bin echt zufrieden damit. Sie gibt das Trendgewicht an, das mit Hilfe der Mathematik (wer sich dafür interessiert: Marc Winking hat darüber zwei tolle Beiträge geschrieben. Durch ihn wurde ich auch auf die App aufmerksam. Vielen Dank, Marc) – berechnet wird und die täglichen Schwankungen zu einem Trendgewicht umrechnet. So erkennt man auf den ersten Blick, ob man auf dem richtigen Weg ist, selbst wenn die Waage plötzlich ein unverständliches Kilo mehr anzeigt. Außerdem kann man sein Zielgewicht (oder Zwischenzielgewicht) eingeben und bekommt dann ein Datum berechnet, zu dem man das erreichen würde.

Was Orthopädisches:

Heute war ich endlich mal beim Arzt. Erwartungsgemäß konnte er mir noch nichts Genaueres sagen, denn ich muss jetzt erst einmal zum Röntgen. Danach sehen wir, wie gut oder schlecht es um meine Kniegelenke steht. Immerhin weiß ich schon mal, dass mein Blutdruck okay ist und dass ich X-Beine habe. War mir gar nicht bewusst, und 50 Jahre lang hat mir das niemand gesagt. Na ja, meist sind meine Beine ja auch gut verhüllt …

Übrigens hat er mir Radfahren oder Schwimmen empfohlen, was ich ja eh dieses Jahr angehen will. Habe meinem Mann gleich den Auftrag gegeben, mein Fahrrad neu zu bereifen. Ich werde mir noch einen Hundekorb besorgen und dann geht’s im Frühling los: Radfahren (hin) – Spazierengehen (der Hund will ja auch mehr als nur im Körbchen zu sitzen) – Radfahren (zurück).

Was Lustiges (für mich zumindest):

Vor einigen Tagen musste ich dann auf meine alten Tage doch tatsächlich überraschend an meiner ersten Telefonkonferenz teilnehmen. Mann, was habe ich mich dämlich angestellt. Erst habe ich verpasst, mich vorzustellen, weil ich gar nicht kapiert hatte, dass ich das tun sollte. Die gute Frau „Leiterin“ hat alle vorgestellt und mich dann angegrinst. Ich dachte mir, okay, ich bin eh unwichtig für diese Konferenz, also meinte sie wohl, mich müsste man nicht erwähnen. Dass sie mich ja gar nicht kannte, fiel mir in dem Moment nicht ein. Und da ich weder Lippen lesen kann, noch meine altersschwachen Ohren dazu bringen konnte, ihr Geflüster zu entschlüsseln (ihr Grinsen war nämlich eine Fehlinterpretation meinerseits), schwieg ich schön vor mich hin, bis meine Kollege mich dann vorstellte. Was war mir das peinlich … Später gab ich dann doch noch ein paar Worte von mir, die aber wohl nur zu leisen Tönen reichten, sodass mein Kollege mich noch einmal laut wiederholte. Und dann war der Spuk schon vorbei. Ach, im Protokoll steht übrigens: „Frau Krenz hat auch zugehört.“ Ja, das habe ich wohl getan.

kWas am Rande:

Abnehmtechnisch lief’s gut: -600 g, tägliche Schrittzahl um die 5000, nur die Spaziergänge sind etwas kürzer ausgefallen. Unser Hund wollte immer schnell wieder heim und mir war es ehrlich gesagt auch zu frostig.

 

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