It’s raining cats and dogs

Als ich eben mit meinem Hund auf unserer Gassirunde war, dachte ich: „Was für ein Hundewetter.“ Aber eigentlich ist es ja das genaue Gegenteil, zumindest für unser Wuselchen. Der stand nach wenigen Minuten zitternd mit hochgezogener Vorderpfote da und sah mich vorwurfsvoll an, wie ich es bei diesem regnerisch-windigen Wetter wagen konnte, mit ihm vor die Tür zu gehen.

Jetzt fragte ich mich, woher diese Redewendung überhaupt kommt. Sauwetter sagt man ja auch oft. Hat es etwas damit zu tun, dass man Schweine und wohl auch Hunde für minderwertig, für negativ hält? Wahrscheinlich.

rainstorm-156134_960_720Interessant fand ich die Erklärung zu „Es regnet Hunde und Katzen“. Das kommt laut redensarten-index vom englischen „It’s raining cats and dogs!“

Zitat: „Früher lebten fast alle Hunde und Katzen draußen. Wenn es dann so heftig regnete, dass alles überschwemmt war, sah man im Wasser die toten Tiere treiben und abergläubische Menschen dachten, es hätte Hunde und Katzen geregnet […]. Nach einer anderen Deutung kommt die Redensart daher, dass Hunde und Katzen früher in den Strohdächern der Häuser untergekrochen sind. Wenn es heftig regnete, rutschten sie oft vom Dach.“

Und weil ich gerade dabei bin, hier noch ein lauer Witz:

Der empörte Ehemann: „Bei diesem Sauwetter soll ich einkaufen gehen? Da jagt man ja keinen Hund auf die Straße!“
Erwidert seine Frau ungeniert: „Ich hab ja auch nicht gesagt, dass du den Hund mitnehmen sollst!“


Kommen wir zum Wochenrückblick: Trotz einiger Schlemmer-Tage, die ich bewusst genossen habe, schaffte ich es, wieder auf den Stand von vor rund zwei Wochen zu kommen. Das schiebt mein Zwischenziel jetzt wohl etwas nach hinten, aber ich fühle mich trotzdem wieder gut.

Meine neue Wochenplanung habe ich relativ gut verfolgt. Die drei Pflicht-Aktivitäts-Tage waren eine richtig gute Idee. Ich bin tatsächlich durchs Haus gelaufen und habe geschaut, was ich noch erledigen kann (natürlich ohne es zu übertreiben). Abends war ich sehr zufrieden mit mir und obendrein stieg meine alltägliche Schrittleistung wie von selbst.

Dumm ist nur, dass sich gestern bei meinem alten Ergometer die Tachofunktion verabschiedet hat. Jetzt weiß ich nicht, wie viele Kilometer ich geradelt bin. Aber ich werde das Teil heute mal auseinandernehmen. Wahrscheinlich (hoffentlich) hat sich da nur ein Kabel gelöst.

Ein kleines Highlight dieser Woche war meine neue Jeans. Zwei Größen kleiner! Ich kann gar nicht fassen, wie viel dünner meine Beine darin aussehen. Allerdings ist sie im Bauch-Po-Bereich doch noch ein wenig eng … Aber das wir auch bald perfekt passen.

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende. Seht alles von seiner positiven Seite, selbst das ungemütliche Wetter. Nach einem Spaziergang weiß man die Gemütlichkeit seiner warmen vier Wände doppelt zu schätzen.

Bis bald, viele Grüße, eure Idgie

S1240002

 

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