Gedanken sind zu schnell

Abnahme

Eigentlich könnte ich so manche Überschrift aus dem vergangenen Jahr wiederholen: Mühsam nährt sich das Eichhörnchen, Dümpel-Zeit oder Aufs und Abs. Dabei bin ich selber schuld: Ich halte mich nicht immer an meine Kalorien-Obergrenze. Wie auch immer, im Großen und Ganzen klappt es, wenn auch etwas langsam. Mein Trendgewicht geht in Minischritten weiter nach unten. Apropos Schritte: Gestern hatte ich das erste Mal über 10000 Schritte auf meinem Aktivitätszähler. Und die kamen fast von allein. Ich habe nur die übliche Mittagsrunde gedreht und am Nachmittag verführte mich der Frühling dazu, im Garten meine Sitzecke aufzuräumen und zu arrangieren. Da kam einiges an Bewegung zusammen.

Ziele

Inzwischen konzentriere ich mich mehr auf mein zweites großes Ziel: Mein Leben zu verändern. Das klingt bombastisch, ist es aber gar nicht, denn alles will ich ja nicht neu gestalten. Es wird in kleinen Schritten geschehen und an erster Stelle steht jetzt mein Nebengewerbe. Ich muss da viel zielorientierter agieren, als bisher. Von den Einzelheiten werde ich dann demnächst auch hier berichten.

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Wunsch-Alltag

Derzeit lese ich ja noch immer das Buch „Ernährung für Körper und Seele“. Darin gibt es die Aufforderung, sich seinen Wunsch-Alltag sehr detailliert vorzustellen und aufzuschreiben. Man soll ihn regelrecht nachempfinden und dann mindestens morgens und abends visualisieren oder sich durchlesen. So würde man sich unterbewusst auf den richtigen Weg bringen.

Ich habe meinen Wunsch-Alltag aufgeschrieben und war überrascht, wie allein dadurch schon meine Gedanken neue Wege beschritten. Aus dem Traumleben entwickeln sich machbare Varianten, die es zu erkunden gilt. Zum Beispiel ist mir bewusst geworden, dass nicht der Wohnort an sich wichtig ist, sondern vielmehr das drum herum, das man auch an anderen Orten bekommen könnte. Realisierbaren Orten. Und schon offenbaren sich einem neue Wege.

Es ist faszinierend, wenn man mal richtig in sich hört. Und zwar in aller Ruhe, mit dem Stift oder der Tastatur in Worte gefasst und nicht nur mal schnell (und oft oberflächlich) angedacht. Gedanken sind einfach zu schnell und flüchtig.

Vielleicht habt ihr ja auch mal Lust, in euch zu hören und euch für neue Wege zu öffnen. Selbst kleine Trampelpfade können da schon Wunder bewirken und neu motivieren.

Ich wünsche euch ein tolles Wochenende!

Viele Grüße und ein ruhiges „Towanda!“, eure Idgie

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