FreiTAGebuch vom 13.

 

Ist das Leben nicht toll? Der Tag ist noch ganz jung, die Vögel verbreiten mit ihrem Zwitschern gute Laune, die Sonne scheint und zu warm ist es auch nicht. Sogar die Waage ist mir wieder wohlgesonnen, und das motiviert mich dermaßen, dass ich heute das Gefühl habe, alles schaffen zu können. Wirklich alles!

Wie so oft Freitags sitze ich jetzt nach dem Frühstück mit einer Tasse Kaffee am PC und „arbeite“ meine gewohnte Routine ab. Zunächst wäre da der „Social Media“-Check, dann kommen die E-Mails dran. Und da versteckten sich heute gleich 2 besser getarnte Spams (oder welche Variante auch immer) als sonst üblich. Eine angeblich von DHL, die andere von Peter Paul. Nette Namenswahl übrigens. Jedenfalls habe ich beide ins virtuelle Nirwana geschossen und in dem Moment wurde mir bewusst, dass heute Freitag, der 13. ist.

Ich bin nicht abergläubisch, aber dieses Datum hat etwas Magisches für mich. Ich mag ja eh mystische Geschichten, gerne auch so richtig tief in die Psyche gehenden Horror. Ich liebe auch Halloween und alles, was mit der Welt hinter unserer zu tun hat.

Mazda-Bild-1

Freitage und die Dreizehn … Ich hatte meine drei (normalen) Autounfälle alle an einem Freitag – den Park-Unfall letztens nicht mitgezählt, der aber auch an einem Freitag geschah. Den vierten (und schlimmsten) hatte ich allerdings an einem Samstag. Wir sind damals noch Rallye gefahren und hatten bei einer Veranstaltung die Startnummer 13 bekommen … Unser Auto war übrigens schwarz, wie ihr auf dem Foto vom Bild sehen könnt. Nein, abergläubisch bin ich nicht, aber wenn ich so zurückdenke, könnte an Freitagen und der Dreizehn schon etwas Unglück haften. Oder?

Trotzdem fühle ich mich heute großartig, obwohl gewiss nicht alles in meinem Leben rund läuft. Auf die Einstellung kommt es an. Heute Morgen im Bad hörte ich zufällig das Lied „Hey“ von Andreas Bourani, dieses Mal etwas bewusster. Er singt da an einer Stelle:

„[…] du brauchst nur weiter zu geh’n, komm nicht auf Scherben zu steh’n […]“

Genau das ist es: Nicht stehenbleiben, immer weitergehen und die Scherben, die man vielleicht gerade unter den Füßen hat, so gut es geht ignorieren. Oder sie zusammenkehren und wegwerfen, um damit den Boden wieder zu ebnen.

Wie sagte schon Cicero?

„Fang nie an aufzuhören, hör nie auf anzufangen.“

Da bleibt mir nicht mehr viel zu sagen, außer vielleicht ein kleines „Towanda!“

Schönes Pfingstwochende,

Eure Idgie

 

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