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Über I.

Ich will mich verändern. Ich werde abnehmen. Ich werde fit werden. Ich werde meinen Nebenerwerb aufbauen. Ich werde zufrieden mit mir sein.

Wohnungssuche Phase III

Hallo Ihr Lieben!

Zunächst einmal das Wichtigste und ein dickes Dankeschön an alle, die mir die Daumen gedrückt haben:

Ich habe eine Wohnung gefunden!

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Wohnungssuche Phase II

Dass es nicht einfach wird, hier eine Wohnung zu finden, die nahe meiner Arbeit ist, die ich mir leisten kann und in der Haustiere erlaubt sind, war mir ja von Anfang an klar. Aber dass es nach gefühlten unzähligen Anfragen und sechs Besichtigungen schon so an meinen Nerven zehrt, hätte ich nicht gedacht. Dieses Schwanken zwischen Hoffnung und Mutlosigkeit. Ich bin auch immer gleich so euphorisch, wenn mir eine Wohnung gefällt, und dann bekommt sie jemand anderes. Allerdings muss ich zugeben, dass ich erst zwei von den Besichtigten hatte haben wollen.

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27 Jahre hinterlassen Spuren

Manchmal glaube ich, das Internet (bzw. mein Monitor …) kann meine Gedanken lesen. Ich weiß, alles basiert auf meinen Suchanfragen, aber kann es wirklich sein, dass die Seiten und Blogs, genau das posten, was mich gerade berührt? Oder sind die nur so professionell, dass alles, was sie posten, immer auf jemanden zutrifft?

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Wohnungssuche Phase I

Uih, da sind seit meinem letzten Beitrag tatsächlich schon fast 3 Wochen vergangen. Kommt mir gar nicht so lang vor.

Ich bin weiterhin am Aussortieren, versuche einiges zu verkaufen, verschenke und spende aber auch eine Menge. Irgendwie will kaum jemand gebrauchte Dinge kaufen, selbst wenn sie wie neu sind. Schon traurig, dass die meisten immer alles ganz neu haben wollen.
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Nur wenige Wochen braucht der Mensch …

… bis er wieder (s)eine Routine findet. So ergeht es mir gerade.

Nachdem ich beinahe ohne Pause geräumt, entstaubt, sortiert, weggeworfen, aufgehübscht habe (um vielleicht noch den einen oder anderen Euro zu machen), komme ich nun langsam aber sicher in etwas ruhigere Bahnen. Auf Dauer hält das auch niemand durch, so negativ überaktiv und im Dauerstress zu leben. Inzwischen schlafe ich wieder besser und gönne mir bewusste Auszeiten. Es tut auch gut, mit Freuden und Bekannten oder Kollegen zu reden. Durch diese Gespräche kommt das Denken häufig in bessere Richtungen, die durch die eigenen Emotionen häufig im Nebel versunken liegen. Sei es auch nur bei Kleinigkeiten.

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Gehst du links, geh ich rechts

Jetzt kommt es bei mir zu wirklich großen Veränderungen. Leider nicht auf der Waage, obwohl auch die mir inzwischen etwas wohlgesonnener ist.

Nachdem wir nun aus unserem gemieteten Haus ausziehen müssen, haben mein Mann und ich beschlossen, uns zu trennen. Schon lange kriselt es, aber keiner hatte bisher den Mut, einen Schlussstrich zu ziehen. Ganz überraschend kommt es also nicht.

Ich bin dann auch gleich in eine Art Aktionismus verfallen, räume und sortiere unseren Hausrat und wundere mich immer wieder, was ich alles so aufgehoben habe in den letzten 30 Jahren.
Die nächsten Schritte sind dann die Scheidung und die Klärung der Finanzlage, die nicht ganz einfach ist. Später werde ich euch dazu mal Details geben, aber im Moment wäre das wohl sehr unklug.

Meine derzeitigen Lebensveränderungen haben nun vorerst ihren Schwerpunkt nicht mehr bei Abnehmen und Sport-lieben-lernen. Bestimmt melde ich mich zwischendurch immer mal , aber vermutlich nur unregelmäßig. Auch jetzt ist mir eigentlich so gar nicht nach Bloggen, aber ich mag euch, meine lieben Leser, und deshalb sollt ihr auch informiert werden.

Drück mir mal die Daumen, dass ich glimpflich aus allem rauskomme, denn in der finanziellen Situation sind unsere Rollen (in diesem Fall: leider) nicht traditionell.

Liebe Grüße und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr „auf mich wartet“.
Und mir selbst sage ich jetzt täglich: TOWANDA!

 

Zuckerfrei auf eigene Faust

Die vergangene Woche lief … eigentlich gar nicht … gut. Eigentlich, denn ich habe erneut zugenommen. Gut war allerdings der Schnack-Nachmittag bei meiner Freundin, der mich ein wenig motivierte, mich endlich wieder mehr auf meine gesunde Ernährung zu konzentrieren.

Passend dazu wurde ich an die 40-Tage-Zuckerfrei-Challenge erinnert, die heute beginnt. Ich habe mich dort eingeklinkt, auch wenn ich nicht nach dem dazugehörenden Buch teilnehme. Im Prinzip weiß ich, wo sich überall Zucker versteckt, und wie man ihn ersetzen kann ist mir auch bewusst. Im „Projekt Zuckerfrei“ gibt es eine Einteilung in mehrere Phasen, in denen wohl nur bestimmte Lebensmittel erlaubt sind. Um die zu erfahren muss man sich natürlich das Buch kaufen. Verständlich. Aber auf der dazugehörenden Website findet man auch schon eine Menge interessanter Beiträge und einige Rezepte.
Da ich ja kein Freund von äußeren Einschränkungen bin, mache ich auf eigene Faust bei der Zuckerfrei-Aktion mit.

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