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Über I.

Ich will mich verändern. Ich werde abnehmen. Ich werde fit werden. Ich werde meinen Nebenerwerb aufbauen. Ich werde zufrieden mit mir sein.

Wohnungssuche Phase I

Uih, da sind seit meinem letzten Beitrag tatsächlich schon fast 3 Wochen vergangen. Kommt mir gar nicht so lang vor.

Ich bin weiterhin am Aussortieren, versuche einiges zu verkaufen, verschenke und spende aber auch eine Menge. Irgendwie will kaum jemand gebrauchte Dinge kaufen, selbst wenn sie wie neu sind. Schon traurig, dass die meisten immer alles ganz neu haben wollen.
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Nur wenige Wochen braucht der Mensch …

… bis er wieder (s)eine Routine findet. So ergeht es mir gerade.

Nachdem ich beinahe ohne Pause geräumt, entstaubt, sortiert, weggeworfen, aufgehübscht habe (um vielleicht noch den einen oder anderen Euro zu machen), komme ich nun langsam aber sicher in etwas ruhigere Bahnen. Auf Dauer hält das auch niemand durch, so negativ überaktiv und im Dauerstress zu leben. Inzwischen schlafe ich wieder besser und gönne mir bewusste Auszeiten. Es tut auch gut, mit Freuden und Bekannten oder Kollegen zu reden. Durch diese Gespräche kommt das Denken häufig in bessere Richtungen, die durch die eigenen Emotionen häufig im Nebel versunken liegen. Sei es auch nur bei Kleinigkeiten.

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Gehst du links, geh ich rechts

Jetzt kommt es bei mir zu wirklich großen Veränderungen. Leider nicht auf der Waage, obwohl auch die mir inzwischen etwas wohlgesonnener ist.

Nachdem wir nun aus unserem gemieteten Haus ausziehen müssen, haben mein Mann und ich beschlossen, uns zu trennen. Schon lange kriselt es, aber keiner hatte bisher den Mut, einen Schlussstrich zu ziehen. Ganz überraschend kommt es also nicht.

Ich bin dann auch gleich in eine Art Aktionismus verfallen, räume und sortiere unseren Hausrat und wundere mich immer wieder, was ich alles so aufgehoben habe in den letzten 30 Jahren.
Die nächsten Schritte sind dann die Scheidung und die Klärung der Finanzlage, die nicht ganz einfach ist. Später werde ich euch dazu mal Details geben, aber im Moment wäre das wohl sehr unklug.

Meine derzeitigen Lebensveränderungen haben nun vorerst ihren Schwerpunkt nicht mehr bei Abnehmen und Sport-lieben-lernen. Bestimmt melde ich mich zwischendurch immer mal , aber vermutlich nur unregelmäßig. Auch jetzt ist mir eigentlich so gar nicht nach Bloggen, aber ich mag euch, meine lieben Leser, und deshalb sollt ihr auch informiert werden.

Drück mir mal die Daumen, dass ich glimpflich aus allem rauskomme, denn in der finanziellen Situation sind unsere Rollen (in diesem Fall: leider) nicht traditionell.

Liebe Grüße und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr „auf mich wartet“.
Und mir selbst sage ich jetzt täglich: TOWANDA!

 

Zuckerfrei auf eigene Faust

Die vergangene Woche lief … eigentlich gar nicht … gut. Eigentlich, denn ich habe erneut zugenommen. Gut war allerdings der Schnack-Nachmittag bei meiner Freundin, der mich ein wenig motivierte, mich endlich wieder mehr auf meine gesunde Ernährung zu konzentrieren.

Passend dazu wurde ich an die 40-Tage-Zuckerfrei-Challenge erinnert, die heute beginnt. Ich habe mich dort eingeklinkt, auch wenn ich nicht nach dem dazugehörenden Buch teilnehme. Im Prinzip weiß ich, wo sich überall Zucker versteckt, und wie man ihn ersetzen kann ist mir auch bewusst. Im „Projekt Zuckerfrei“ gibt es eine Einteilung in mehrere Phasen, in denen wohl nur bestimmte Lebensmittel erlaubt sind. Um die zu erfahren muss man sich natürlich das Buch kaufen. Verständlich. Aber auf der dazugehörenden Website findet man auch schon eine Menge interessanter Beiträge und einige Rezepte.
Da ich ja kein Freund von äußeren Einschränkungen bin, mache ich auf eigene Faust bei der Zuckerfrei-Aktion mit.

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Wir haben es doch selbst in der Hand

Ich bin am Montag tatsächlich auf die Waage gestiegen. Es hat mich eine Menge Überwindung gekostet, doch ich will wieder (und weiter) runter von meinem Gewicht. Die faulen Wochen kosteten mich in der Tat einige Kilos. Dass das aber auch immer so schnell geht, wenn man viel abgenommen hat.
Die letzten Tage habe ich zugesehen, nicht zu viel zu essen und kaum noch zu naschen. Ein Kilo ist wieder runter, sogar ohne Kalorien-Tracking. Im Prinzip weiß ich, wie es geht. Wenn da nicht immer meine Nachgiebigkeit wäre. Mein Sohn mag das ja schätzen, aber mir selbst lege ich damit regelmäßig Stolperfallen. Wir haben es doch selbst in der Hand weiterlesen

Zwischen Aktionismus und Entspannung

In den letzten Wochen habe ich wieder viel gemacht … So beginnen häufig Newsletter. Gerade eben habe ich wieder so einen bekommen und mich gefragt: Was habe ich in den letzten Wochen gemacht?

Nicht viel. Ich habe so vor mich hingelebt und mir meine Tage möglichst stressfrei gestaltet. Wenn ich zurückblicke, brauchte ich genau das. Denn jetzt fühle ich langsam aber sicher die Energie in mir steigen. Vermutlich liegt es auch mit daran, dass ich mich wieder zwinge, Dinge zu erledigen, und das fühlt sich gut an. Manchmal benötige ich wirklich Entscheidungen von außen, die mich in die nötige Richtung schubsen.

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Kann die richtige Ernährung das Abnehmen optimieren?

Gestern las ich in einer P.M. Zeitschrift einen Artikel über die Verdauung. Die interessantesten Aussagen daraus fasse ich mal zusammen, denn einiges davon war auch mir neu, obwohl ich schon so viel über dieses Thema gelesen habe.

Zitate

„Charles Sherrington (Neurowissenschaftler) hat beobachtet, dass selbst Menschen, deren Magen operativ entfernt worden war, weiterhin Hunger verspürten.“

„Bereits 1912 wurden bei Obduktionen sehr stark übergewichtiger Menschen Schädigungen im Hypothalamus entdeckt, was dafür spricht, dass diese Region eine Rolle bei der Regulierung des Appetits spielt.“

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