Archiv der Kategorie: Abnehmen

Im Ende einen Neuanfang

Nach langem Nachdenken habe ich beschlossen, einen neuen Blog TOWANDA zu starten. Das hilft mir dabei, mich in meinem jetzigen Leben zu orientieren. Durch die bevorstehende Scheidung und meinen neuen Lebensabschnitt fühlt es sich für mich besser an, auch äußerlich neu zu starten.

Es gibt ein Bleiben im Gehen,
ein Gewinnen im Verlieren,
im Ende einen Neuanfang.
(Volksweisheit)

Dieser Blog bleibt stehen. Er enthält eine Menge Herzblut, dokumentiert meine Höhen und Tiefen und meine Entwicklung. Viele interessante Beiträge habe ich hier verfasst, die mich selbst noch motivieren, und die noch immer eine Menge Zugriffe erfahren. Das eine oder andere Thema werde ich bestimmt nochmals aufgreifen und verlinken, denn das Thema Abnehmen steht bei mir nach wie vor auf der Tagesordnung.

Die erste Abnehm-Phase habe ich nicht komplett verloren. Einige Kilos sind wieder drauf (wie viele weiß ich nicht, mangels einer Waage – ich will es auch nicht wissen -, aber die Hosen beginnen zu kneifen und die Knie wieder zu schmerzen …), doch ich fühle mich durch die Erfahrungen der letzten beiden Jahre tatsächlich gereift. Eine Menge Wissen habe ich gesammelt und kann nun darauf basierend weitermachen.

Und dass jedem Ende ein Neuanfang innewohnt ist eh klar. Selbst das letzte Ende auf Erden sehe ich als Aufbruch in ein Abenteuer des Ungewissen. Da ich aber Ungewissheit nicht so sehr mag, habe ich vor, noch lange hier zu verweilen. Und das möchte ich so gut wie möglich tun. In erster Linie für mich und meine Lieben, aber auch für die Umwelt mit all ihren Lebenwesen und ihrem Zauber.

Ich fand die Zeit mit euch auf diesem Blog absolut toll, inspirierend und bewegend und danke euch für eure Reaktionen und oftmals auch Motivation. Ich hoffe, ihr habt auch weiterhin Lust, mir zu folgen. Dann geht es jetzt hier weiter

Auf ein tolles Neues und viele laute TOWANDA-Rufe, ganz im Stil von Imogene Threadgoode, „der unerschrockenen Amazone“ aus „Grüne Tomaten“.

Ganz liebe Grüße,
eure Idgie

 

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Zuckerfrei auf eigene Faust

Die vergangene Woche lief … eigentlich gar nicht … gut. Eigentlich, denn ich habe erneut zugenommen. Gut war allerdings der Schnack-Nachmittag bei meiner Freundin, der mich ein wenig motivierte, mich endlich wieder mehr auf meine gesunde Ernährung zu konzentrieren.

Passend dazu wurde ich an die 40-Tage-Zuckerfrei-Challenge erinnert, die heute beginnt. Ich habe mich dort eingeklinkt, auch wenn ich nicht nach dem dazugehörenden Buch teilnehme. Im Prinzip weiß ich, wo sich überall Zucker versteckt, und wie man ihn ersetzen kann ist mir auch bewusst. Im „Projekt Zuckerfrei“ gibt es eine Einteilung in mehrere Phasen, in denen wohl nur bestimmte Lebensmittel erlaubt sind. Um die zu erfahren muss man sich natürlich das Buch kaufen. Verständlich. Aber auf der dazugehörenden Website: projekt-gesund-leben.de/zuckerfreie-ernaehrung/ findet man auch schon eine Menge interessanter Beiträge und einige Rezepte.
Da ich ja kein Freund von äußeren Einschränkungen bin, mache ich auf eigene Faust bei der Zuckerfrei-Aktion mit.

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Kann die richtige Ernährung das Abnehmen optimieren?

Gestern las ich in einer P.M. Zeitschrift einen Artikel über die Verdauung. Die interessantesten Aussagen daraus fasse ich mal zusammen, denn einiges davon war auch mir neu, obwohl ich schon so viel über dieses Thema gelesen habe.

Zitate

„Charles Sherrington (Neurowissenschaftler) hat beobachtet, dass selbst Menschen, deren Magen operativ entfernt worden war, weiterhin Hunger verspürten.“

„Bereits 1912 wurden bei Obduktionen sehr stark übergewichtiger Menschen Schädigungen im Hypothalamus entdeckt, was dafür spricht, dass diese Region eine Rolle bei der Regulierung des Appetits spielt.“

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FreiTAGebuch

Raus aus dem Trott

Zuhause zu sein, bedeutet mir sehr viel. Ich bin gern daheim, mache es mir dort gemütlich und genieße es. Ein Stubenhocker bin ich, wie schon meine Eltern immer sagten. Sie wollten mich damit provozieren, damit ich mehr raus gehe, doch sie schafften es nicht. Zudem war meine Mutter immer das absolut unpassende Vorbild, blieb sie selbst doch auch am liebsten daheim. Vielleicht basiert meine Stubenhocker-Vorliebe auch ursprünglich auf den schon immer zu vielen Pfunden, aber die Ursache ist eigentlich egal. Ich mag es halt, in meinen vier Wänden (und dem Garten) zu sein.

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Was ist dir wirklich wichtig?

„Wer lange glücklich sein will, muss sich oft verändern.“ – Konfuzius

Das Leben wieder genießen lernen, das klingt schön. Wenn es aber trotz aller Bemühungen einfach nicht klappen will, muss etwas anderes als die eigene Einstellung nicht stimmen, nämlich die äußeren Umstände. Und wenn einem das erst einmal bewusst ist, kann man auch etwas verändern. Allerdings nur, wenn man es auch wirklich möchte.

Was ist dir wirklich wichtig?

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Da bin ich wieder

Nun habe ich einige Wochen Blog-Pause hinter mir, in denen ich auch mehrere Tage verreist war: Ein Drei-Generationen-Urlaub (mit Mutter, Schwester und Sohn) an der Nordsee – und wir haben uns erstaunlich gut verstanden, sodass wir das nächstes Jahr wiederholen wollen.

Meine Probleme konnte ich noch nicht lösen, aber ich fühle mich etwas besser gewappnet und denke, ich schaffe es, mich davon nicht mehr so sehr aus der Bahn bringen zu lassen. Allerdings kostet es mich trotzdem mehr Kraft, meine Zielwege zu gehen. Umso wichtiger ist es, diese nicht zu steil oder geradlinig zu definieren.

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FreiTAGebuch – Motivation

Eigentlich müsste dieser Beitrag ja Restart 17&18/37 heißen. Aber es geht heute um mehr als das Durchstarten. Es geht um das Verlieren und Wiederaufstehen. Seit einigen Tagen fühle ich mich wie ein Loser. Ich kann mich bei Essen nicht beherrschen und auch beim Weintrinken nicht. Derzeit belasten mich so einige Probleme in meiner Ehe, eigentlich nichts Neues, aber ich spüre eine Veränderung in mir, in meinen Emotionen, und ich habe ein wenig Angst davor, wohin mich das Ganze führen könnte. Es soll keine Entschuldigung sein, kein Ausrede. Ich versuche es gleich Morgen erneut, meine Ziele zu verfolgen.
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