Archiv der Kategorie: FreiTAGebuch

Wohnungssuche Phase III

Hallo Ihr Lieben!

Zunächst einmal das Wichtigste und ein dickes Dankeschön an alle, die mir die Daumen gedrückt haben:

Ich habe eine Wohnung gefunden!

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Wohnungssuche Phase II

Dass es nicht einfach wird, hier eine Wohnung zu finden, die nahe meiner Arbeit ist, die ich mir leisten kann und in der Haustiere erlaubt sind, war mir ja von Anfang an klar. Aber dass es nach gefühlten unzähligen Anfragen und sechs Besichtigungen schon so an meinen Nerven zehrt, hätte ich nicht gedacht. Dieses Schwanken zwischen Hoffnung und Mutlosigkeit. Ich bin auch immer gleich so euphorisch, wenn mir eine Wohnung gefällt, und dann bekommt sie jemand anderes. Allerdings muss ich zugeben, dass ich erst zwei von den Besichtigten hatte haben wollen.

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Gehst du links, geh ich rechts

Jetzt kommt es bei mir zu wirklich großen Veränderungen. Leider nicht auf der Waage, obwohl auch die mir inzwischen etwas wohlgesonnener ist.

Nachdem wir nun aus unserem gemieteten Haus ausziehen müssen, haben mein Mann und ich beschlossen, uns zu trennen. Schon lange kriselt es, aber keiner hatte bisher den Mut, einen Schlussstrich zu ziehen. Ganz überraschend kommt es also nicht.

Ich bin dann auch gleich in eine Art Aktionismus verfallen, räume und sortiere unseren Hausrat und wundere mich immer wieder, was ich alles so aufgehoben habe in den letzten 30 Jahren.
Die nächsten Schritte sind dann die Scheidung und die Klärung der Finanzlage, die nicht ganz einfach ist. Später werde ich euch dazu mal Details geben, aber im Moment wäre das wohl sehr unklug.

Meine derzeitigen Lebensveränderungen haben nun vorerst ihren Schwerpunkt nicht mehr bei Abnehmen und Sport-lieben-lernen. Bestimmt melde ich mich zwischendurch immer mal , aber vermutlich nur unregelmäßig. Auch jetzt ist mir eigentlich so gar nicht nach Bloggen, aber ich mag euch, meine lieben Leser, und deshalb sollt ihr auch informiert werden.

Drück mir mal die Daumen, dass ich glimpflich aus allem rauskomme, denn in der finanziellen Situation sind unsere Rollen (in diesem Fall: leider) nicht traditionell.

Liebe Grüße und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr „auf mich wartet“.
Und mir selbst sage ich jetzt täglich: TOWANDA!

 

Zuckerfrei auf eigene Faust

Die vergangene Woche lief … eigentlich gar nicht … gut. Eigentlich, denn ich habe erneut zugenommen. Gut war allerdings der Schnack-Nachmittag bei meiner Freundin, der mich ein wenig motivierte, mich endlich wieder mehr auf meine gesunde Ernährung zu konzentrieren.

Passend dazu wurde ich an die 40-Tage-Zuckerfrei-Challenge erinnert, die heute beginnt. Ich habe mich dort eingeklinkt, auch wenn ich nicht nach dem dazugehörenden Buch teilnehme. Im Prinzip weiß ich, wo sich überall Zucker versteckt, und wie man ihn ersetzen kann ist mir auch bewusst. Im „Projekt Zuckerfrei“ gibt es eine Einteilung in mehrere Phasen, in denen wohl nur bestimmte Lebensmittel erlaubt sind. Um die zu erfahren muss man sich natürlich das Buch kaufen. Verständlich. Aber auf der dazugehörenden Website findet man auch schon eine Menge interessanter Beiträge und einige Rezepte.
Da ich ja kein Freund von äußeren Einschränkungen bin, mache ich auf eigene Faust bei der Zuckerfrei-Aktion mit.

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Wir haben es doch selbst in der Hand

Ich bin am Montag tatsächlich auf die Waage gestiegen. Es hat mich eine Menge Überwindung gekostet, doch ich will wieder (und weiter) runter von meinem Gewicht. Die faulen Wochen kosteten mich in der Tat einige Kilos. Dass das aber auch immer so schnell geht, wenn man viel abgenommen hat.
Die letzten Tage habe ich zugesehen, nicht zu viel zu essen und kaum noch zu naschen. Ein Kilo ist wieder runter, sogar ohne Kalorien-Tracking. Im Prinzip weiß ich, wie es geht. Wenn da nicht immer meine Nachgiebigkeit wäre. Mein Sohn mag das ja schätzen, aber mir selbst lege ich damit regelmäßig Stolperfallen. Wir haben es doch selbst in der Hand weiterlesen

Zwischen Aktionismus und Entspannung

In den letzten Wochen habe ich wieder viel gemacht … So beginnen häufig Newsletter. Gerade eben habe ich wieder so einen bekommen und mich gefragt: Was habe ich in den letzten Wochen gemacht?

Nicht viel. Ich habe so vor mich hingelebt und mir meine Tage möglichst stressfrei gestaltet. Wenn ich zurückblicke, brauchte ich genau das. Denn jetzt fühle ich langsam aber sicher die Energie in mir steigen. Vermutlich liegt es auch mit daran, dass ich mich wieder zwinge, Dinge zu erledigen, und das fühlt sich gut an. Manchmal benötige ich wirklich Entscheidungen von außen, die mich in die nötige Richtung schubsen.

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FreiTAGebuch

Raus aus dem Trott

Zuhause zu sein, bedeutet mir sehr viel. Ich bin gern daheim, mache es mir dort gemütlich und genieße es. Ein Stubenhocker bin ich, wie schon meine Eltern immer sagten. Sie wollten mich damit provozieren, damit ich mehr raus gehe, doch sie schafften es nicht. Zudem war meine Mutter immer das absolut unpassende Vorbild, blieb sie selbst doch auch am liebsten daheim. Vielleicht basiert meine Stubenhocker-Vorliebe auch ursprünglich auf den schon immer zu vielen Pfunden, aber die Ursache ist eigentlich egal. Ich mag es halt, in meinen vier Wänden (und dem Garten) zu sein.

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