Archiv der Kategorie: Psyche & Co

FreiTAGebuch

Raus aus dem Trott

Zuhause zu sein, bedeutet mir sehr viel. Ich bin gern daheim, mache es mir dort gemütlich und genieße es. Ein Stubenhocker bin ich, wie schon meine Eltern immer sagten. Sie wollten mich damit provozieren, damit ich mehr raus gehe, doch sie schafften es nicht. Zudem war meine Mutter immer das absolut unpassende Vorbild, blieb sie selbst doch auch am liebsten daheim. Vielleicht basiert meine Stubenhocker-Vorliebe auch ursprünglich auf den schon immer zu vielen Pfunden, aber die Ursache ist eigentlich egal. Ich mag es halt, in meinen vier Wänden (und dem Garten) zu sein.

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Trübe Stimmung mit blauen Lichtblickstreifen

Am vergangenen Wochenende hatte ich ganz miese Laune. Genaugenommen war es keine Laune sondern die Reaktion meines Gemütes auf die äußeren Umstände, die mich doch sehr mitnahmen. Mal wieder… Ich muss da noch mehr an mir arbeiten, es einfach abprallen zu lassen.

Zurzeit übe ich mich im Gewichthalten. Das ist zwar so nicht von mir gewollt, aber es stört mich auch nicht besonders. Es ist schwierig, sich absolut unter Esskontrolle zu halten, wenn einem die Psyche schräg kommt – da verlagern sich manchmal die Prioritäten. Hauptsache es geht nicht nach oben und ich lasse mich nicht gehen, so wie früher.

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Was ist dir wirklich wichtig?

„Wer lange glücklich sein will, muss sich oft verändern.“ – Konfuzius

Das Leben wieder genießen lernen, das klingt schön. Wenn es aber trotz aller Bemühungen einfach nicht klappen will, muss etwas anderes als die eigene Einstellung nicht stimmen, nämlich die äußeren Umstände. Und wenn einem das erst einmal bewusst ist, kann man auch etwas verändern. Allerdings nur, wenn man es auch wirklich möchte.

Was ist dir wirklich wichtig?

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„Tag des Glücks“? Lieber 6 Tipps fürs Glücklichersein!

Am Dienstag wurde ich von der Info überrascht, dass am Vortag ja der Tag des Glücks gewesen sei. Mein erster Gedanke: Es gibt aber auch für alles einen Tag. Mein zweiter: Wieso habe ich das nicht mitbekommen, wo ich doch selbst auf dem Weg zur Zufriedenheit und zum Glücklichsein bin? Und drittens: Wieso sind laut „Weltglücksbericht 2017“ die Norweger die glücklichsten Menschen der Welt? Erst kürzlich las ich etwas darüber, dass die Bhutaner das doch seien.

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Chaos oder Vielfalt?

Wenn ich Auto fahre hänge ich meistens meinen Gedanken nach. Ohne musikalischen Hintergrund werden daraus manchmal düstere Szenarien, geprägt von Unzufriedenheit und mangelnder Zuversicht. Doch mit Musik fließt alles in mir viel geschmeidiger dahin, und ich glaube, ich bin eher ich selbst. Der Optimist in mir schwebt mit den Tönen, in diesen Momenten scheint alles möglich zu sein. Ich muss nur die entsprechenden Wege einschlagen. Ich fühle mich dann dem Lied „Wenn sie tanzt“ sehr verbunden …

„Dann geht sie barfuß durch New York, trampt alleine durch Alaska, springt vor Bali über Bord und taucht durch das blaue Wasser.“

… nur dass ich das eine oder andere nicht nur träumen möchte.

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Selbstbewusstsein und Zufriedenheit

Stell dir mal vor, du hättest vor gar nichts Angst. Keine Bedenken, das zu tun, was dir gefällt. Wäre das nicht genau das, was dich glücklich macht?

Auf der Suche nach Zufriedenheit im Leben stieß ich immer wieder auf die Worte Wünsche und Ziele. Doch allein durch das Erfüllen von Wünschen oder Erreichen von Zielen werden wir nicht glücklicher, solange wir nicht mit uns selbst zufrieden sind. Auch wenn wir es kurzfristig so empfinden, das Gefühl ist nur oberflächlich und von kurzer Dauer.

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