Archiv der Kategorie: Psyche & Co

Gutes oder böses Universum

Eine Frage lässt mich seit Tagen nicht los: Halte ich das Universum für gut oder böse? Bisher nahm ich an, ich hielte es für gut, aber nach der Lektüre eines kurzen Beitrags von mymonk begann ich zu zweifeln. Ich bin sehr auf Sicherheit bedacht, wenn es ums Finanzielle geht; ich kalkuliere und rechne alles dreimal durch, bevor ich mich entscheide. Und Puffer muss natürlich auch noch sein, für die bösen Attacken des Universums, vielleicht in Form von Autoreparaturen, defekten Geräten, Tierarztkosten und dergleichen.
Okay, ich glaube, deshalb ist mein Universum noch nicht böse. Ich bin nur vernünftig und verantwortungsbewusst. Doch vielleicht ein bisschen zu sehr? Beschränkt sich das nicht nur auf finanzielle Entscheidungen? Habe ich insgesamt mein Bauchgefühl verdrängt und weiß deshalb nicht mehr, was ich für mich möchte? Gutes oder böses Universum weiterlesen

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Wie finde ich meinen neuen Rhythmus?

Diese Frage stelle ich mir seit einigen Tagen. Zwischendurch hatte ich phasenweise das Gefühl, wieder ein Zuhause zu haben, doch jetzt wirken meine Tage wieder unruhig und einfach nur funktionell auf mich.

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FreiTAGebuch

Raus aus dem Trott

Zuhause zu sein, bedeutet mir sehr viel. Ich bin gern daheim, mache es mir dort gemütlich und genieße es. Ein Stubenhocker bin ich, wie schon meine Eltern immer sagten. Sie wollten mich damit provozieren, damit ich mehr raus gehe, doch sie schafften es nicht. Zudem war meine Mutter immer das absolut unpassende Vorbild, blieb sie selbst doch auch am liebsten daheim. Vielleicht basiert meine Stubenhocker-Vorliebe auch ursprünglich auf den schon immer zu vielen Pfunden, aber die Ursache ist eigentlich egal. Ich mag es halt, in meinen vier Wänden (und dem Garten) zu sein.

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Trübe Stimmung mit blauen Lichtblickstreifen

Am vergangenen Wochenende hatte ich ganz miese Laune. Genaugenommen war es keine Laune sondern die Reaktion meines Gemütes auf die äußeren Umstände, die mich doch sehr mitnahmen. Mal wieder… Ich muss da noch mehr an mir arbeiten, es einfach abprallen zu lassen.

Zurzeit übe ich mich im Gewichthalten. Das ist zwar so nicht von mir gewollt, aber es stört mich auch nicht besonders. Es ist schwierig, sich absolut unter Esskontrolle zu halten, wenn einem die Psyche schräg kommt – da verlagern sich manchmal die Prioritäten. Hauptsache es geht nicht nach oben und ich lasse mich nicht gehen, so wie früher.

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Was ist dir wirklich wichtig?

„Wer lange glücklich sein will, muss sich oft verändern.“ – Konfuzius

Das Leben wieder genießen lernen, das klingt schön. Wenn es aber trotz aller Bemühungen einfach nicht klappen will, muss etwas anderes als die eigene Einstellung nicht stimmen, nämlich die äußeren Umstände. Und wenn einem das erst einmal bewusst ist, kann man auch etwas verändern. Allerdings nur, wenn man es auch wirklich möchte.

Was ist dir wirklich wichtig?

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„Tag des Glücks“? Lieber 6 Tipps fürs Glücklichersein!

Am Dienstag wurde ich von der Info überrascht, dass am Vortag ja der Tag des Glücks gewesen sei. Mein erster Gedanke: Es gibt aber auch für alles einen Tag. Mein zweiter: Wieso habe ich das nicht mitbekommen, wo ich doch selbst auf dem Weg zur Zufriedenheit und zum Glücklichsein bin? Und drittens: Wieso sind laut „Weltglücksbericht 2017“ die Norweger die glücklichsten Menschen der Welt? Erst kürzlich las ich etwas darüber, dass die Bhutaner das doch seien.

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