Archiv der Kategorie: Über mich

Gehst du links, geh ich rechts

Jetzt kommt es bei mir zu wirklich großen Veränderungen. Leider nicht auf der Waage, obwohl auch die mir inzwischen etwas wohlgesonnener ist.

Nachdem wir nun aus unserem gemieteten Haus ausziehen müssen, haben mein Mann und ich beschlossen, uns zu trennen. Schon lange kriselt es, aber keiner hatte bisher den Mut, einen Schlussstrich zu ziehen. Ganz überraschend kommt es also nicht.

Ich bin dann auch gleich in eine Art Aktionismus verfallen, räume und sortiere unseren Hausrat und wundere mich immer wieder, was ich alles so aufgehoben habe in den letzten 30 Jahren.
Die nächsten Schritte sind dann die Scheidung und die Klärung der Finanzlage, die nicht ganz einfach ist. Später werde ich euch dazu mal Details geben, aber im Moment wäre das wohl sehr unklug.

Meine derzeitigen Lebensveränderungen haben nun vorerst ihren Schwerpunkt nicht mehr bei Abnehmen und Sport-lieben-lernen. Bestimmt melde ich mich zwischendurch immer mal , aber vermutlich nur unregelmäßig. Auch jetzt ist mir eigentlich so gar nicht nach Bloggen, aber ich mag euch, meine lieben Leser, und deshalb sollt ihr auch informiert werden.

Drück mir mal die Daumen, dass ich glimpflich aus allem rauskomme, denn in der finanziellen Situation sind unsere Rollen (in diesem Fall: leider) nicht traditionell.

Liebe Grüße und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr „auf mich wartet“.
Und mir selbst sage ich jetzt täglich: TOWANDA!

 

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Trübe Stimmung mit blauen Lichtblickstreifen

Am vergangenen Wochenende hatte ich ganz miese Laune. Genaugenommen war es keine Laune sondern die Reaktion meines Gemütes auf die äußeren Umstände, die mich doch sehr mitnahmen. Mal wieder… Ich muss da noch mehr an mir arbeiten, es einfach abprallen zu lassen.

Zurzeit übe ich mich im Gewichthalten. Das ist zwar so nicht von mir gewollt, aber es stört mich auch nicht besonders. Es ist schwierig, sich absolut unter Esskontrolle zu halten, wenn einem die Psyche schräg kommt – da verlagern sich manchmal die Prioritäten. Hauptsache es geht nicht nach oben und ich lasse mich nicht gehen, so wie früher.

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Wie geht’s weiter?

Nach meiner kleinen Auszeit bin ich nun dabei, einen neuen Weg für mich zu finden. Einen Weg, der nicht mehr nur meine körperliche Veränderung beinhaltet.

Im Prinzip kann man ganz einfach sagen: Ich möchte mich noch mehr vom „Nur-Funktionieren“ zum „echten Leben“ entwickeln. So war auch mein ursprünglicher Ansatz, als ich mit diesem Blog begann, doch zunächst stand das Abnehmen für mich an erster Stelle. Hier habe ich den halben Weg geschafft und obwohl die Pfunde jetzt sehr viel langsamer verschwinden, werde ich mich mehr auf andere Dinge konzentrieren. Dann spielen mir die abnehm-technischen Durststrecken auch nicht mehr so übel mit, die zwar leise aber auch nachdrücklich „Gib‘ doch auf!“ raunen.

„Nein! Aufgeben werde ich nicht!“

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Gefangene des eigenen Lebens?

Suche nach dem Glück

Gestern beim Feld-Spaziergang versuchte ich herauszufinden, was ich denn nun wirklich tun möchte, was mich glücklich und zufrieden macht. Damit beschäftige ich mich ja schon eine ganze Weile, aber so richtig voran komme ich nicht.

Ich wünsche mir die Zuversicht und die noch so freien Gedanken meiner jungen Jahre zurück, doch diese Stimmung kann man nicht so einfach wiederbeleben. Ich will nicht den alten Zeiten nachtrauern, im Gegenteil, ich versuche herauszufinden, was mir, und nur mir (im Moment muss ich egoistisch sein), jetzt und Morgen gut tun kann und für mein Leben wichtig ist.

Träume der Kindheit

Bei der Suche nach Tipps im Internet las ich mich durch viele Beiträge. Hängen blieb die Frage: „Über was würde mein kindliches Ich sich aufregen, wenn es mich heute sehen würde?“

Nicht leicht zu beantworten.

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Ich bin nur ich

Sneakers

Darf ich mit 50 noch Turnschuhe tragen? Und Jeans mit Scratches? Noch dazu mit 100 Kilos auf Rippen und Co? Der Blick meiner Kollegin wanderte auch direkt zu meinen Füßen, als ich sie heute Morgen, am Kopierer stehend, grüßte. Sie sagte nichts … (außer „Guten Morgen“)

Egal! 

Ich musste grinsen.

Ganz nach dem Motto: „Lass die Leute reden.“

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Wer bin ich?

Nena

Diese Frau beeindruckt mich, auch wenn ich nicht alle ihre Einstellungen teile. Sie ist für mich das positive Beispiel, dass man schaffen kann, was man will. Man darf nur nicht aufgeben und sich nichts ausreden lassen. Nena hatte mehrere Zeiträume mit erfolglosen Jahren, in denen sie sich meiner Meinung nach dann auf der Suche nach sich selbst wiedergefunden hat. Heute habe ich den Eindruck, sie hat sich gefunden.

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