Gedanken zur Veränderung

„Günstige Winde kann nur der nutzen, der weiß, wohin er will.“

von Oscar Wilde (Schriftsteller, gest. 1900)

Nur ziellos vor sich hin zu leben bringt niemanden woanders hin. Wer etwas verändern will, muss ein Ziel vor Augen haben. Nach meiner Erfahrung darf man sich aber mit der Zielsetzung nicht einengen, denn wir beginnen unser Leben nicht erst am Ziel, sondern jetzt, in diesem Augenblick. Deshalb definiere ich meine Ziele als „Ziel-Wege“. Ich möchte die Veränderung leben, sie aber nicht zu einem Korsett werden lassen.

„Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, an denen wir in die Höhe steigen.“

von Friedrich Nietzsche (Philologe und Philosoph, gest. 1900)

Oh ja. Ich hatte schon so einige Steine im Weg, aus denen ich dann etwas bauen musste. Man darf nur niemals aufgeben, muss sich einfach neu orientieren, etwas Neues ausprobieren, einen neuen Weg finden. Manchmal hilft mir auch eine kleine Rast oder das Gespräch mit Gleichgesinnten. Ich sammele neue Kräfte (meist mentaler Natur) und dann geht’s weiter.

„Der Unterschied zwischen dem, der du bist, und dem, der du sein möchtest, ist das, was du tust.“

von Unbekannt

Das muss ich mir viel öfter sagen. Gerade beim Abnehmen trifft es zu. Ich allein bin für meinen Körper verantwortlich und nur ich kann ihn verändern. Entweder in die eine oder die andere Richtung.

„Beginne mit dem Notwendigen, dann mit dem Möglichen und plötzlich wirst du das Unmögliche tun.“

von Franz von Assisi

Den Spruch mag ich besonders. Dazu fällt mir die Aussage eines Sportlers auf die Frage, wie viele Wiederholungen er beim Training macht, ein: „So viele, wie ich schaffe und dann noch 10 mehr.“

 

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