FreiTAGebuch

Raus aus dem Trott

Zuhause zu sein, bedeutet mir sehr viel. Ich bin gern daheim, mache es mir dort gemütlich und genieße es. Ein Stubenhocker bin ich, wie schon meine Eltern immer sagten. Sie wollten mich damit provozieren, damit ich mehr raus gehe, doch sie schafften es nicht. Zudem war meine Mutter immer das absolut unpassende Vorbild, blieb sie selbst doch auch am liebsten daheim. Vielleicht basiert meine Stubenhocker-Vorliebe auch ursprünglich auf den schon immer zu vielen Pfunden, aber die Ursache ist eigentlich egal. Ich mag es halt, in meinen vier Wänden (und dem Garten) zu sein.

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Trübe Stimmung mit blauen Lichtblickstreifen

Am vergangenen Wochenende hatte ich ganz miese Laune. Genaugenommen war es keine Laune sondern die Reaktion meines Gemütes auf die äußeren Umstände, die mich doch sehr mitnahmen. Mal wieder… Ich muss da noch mehr an mir arbeiten, es einfach abprallen zu lassen.

Zurzeit übe ich mich im Gewichthalten. Das ist zwar so nicht von mir gewollt, aber es stört mich auch nicht besonders. Es ist schwierig, sich absolut unter Esskontrolle zu halten, wenn einem die Psyche schräg kommt – da verlagern sich manchmal die Prioritäten. Hauptsache es geht nicht nach oben und ich lasse mich nicht gehen, so wie früher.

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FreiTAGebuch

Eine chaotische Woche liegt hinter mir. Alles ging auf und ab, meine Stimmung, meine Motivation, mein sportlicher Elan, meine Kalorienmenge und natürlich mein Gewicht. Am vergangenen Wochenende habe ich zwei Tage lang kein Ernährungstagebuch geführt. Tagsüber hielt sich das Essen im Rahmen, denke ich zumindest, aber abends dann nicht mehr. Trotz Fingerbeschäftigung mit Stricken hatte ich ausreichend Zeit, mir was Essbares in den Mund zu schieben. Warum nur habe ich auch immer wieder was Fettiges oder Zuckriges daheim bzw. lasse es mir von meinem Junior sogar gezielt mitbringen, wenn er zum Einkaufen geht? Muss meine Not erst wieder größer werden, damit ich konsequent bleibe?

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FreiTAGebuch

Langsam aber sicher läuft es wieder. Die kleineren Schritte bekommen mir sehr gut. Selbst meine sportlichen Ambitionen habe ich heruntergeschraubt. Ziel ist noch immer, die tägliche Bewegungseinheit zur Gewohnheit werden zu lassen, doch zunächst habe ich mir nur 3 Ergometer-Tage, einen Entspannungs- und einen „Große Gassirunde“-Tag (> 3 km) als Pflichtprogramm vorgenommen. Den Juli durch will ich das beibehalten, danach geht es einen Schritt weiter.

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Was ist dir wirklich wichtig?

„Wer lange glücklich sein will, muss sich oft verändern.“ – Konfuzius

Das Leben wieder genießen lernen, das klingt schön. Wenn es aber trotz aller Bemühungen einfach nicht klappen will, muss etwas anderes als die eigene Einstellung nicht stimmen, nämlich die äußeren Umstände. Und wenn einem das erst einmal bewusst ist, kann man auch etwas verändern. Allerdings nur, wenn man es auch wirklich möchte.

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Da bin ich wieder

Nun habe ich einige Wochen Blog-Pause hinter mir, in denen ich auch mehrere Tage verreist war: Ein Drei-Generationen-Urlaub (mit Mutter, Schwester und Sohn) an der Nordsee – und wir haben uns erstaunlich gut verstanden, sodass wir das nächstes Jahr wiederholen wollen.

Meine Probleme konnte ich noch nicht lösen, aber ich fühle mich etwas besser gewappnet und denke, ich schaffe es, mich davon nicht mehr so sehr aus der Bahn bringen zu lassen. Allerdings kostet es mich trotzdem mehr Kraft, meine Zielwege zu gehen. Umso wichtiger ist es, diese nicht zu steil oder geradlinig zu definieren.

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