Schlagwort-Archive: Abnehmblog

Nach reiflicher Überlegung habe ich beschlossen, eine Blogpause zu machen. Mir bedeutet das Bloggen und auch das Lesen eurer Beiträge eine Menge, aber es gibt mir derzeit zu viel Input und Inspiration, dass ich das Gefühl habe, meiner Gedanken und Ideen nicht mehr Herr werden zu können. Dazu kommen noch einige Probleme im Privatbereich. Ich benötige einfach Zeit, mal so gut es geht ab- und einen Gang zurückzuschalten, mich neu zu sortieren und meine eigene Linie zu finden.

Das Abnehmen und Sporteln werde ich weiter verfolgen, schon allein wegen meiner Gesundheit; vermutlich wird es aber nur sehr langsam voranschreiten. Ich werde mich nicht komplett vom Netz fernhalten, verfasse allerdings vorübergehend keine neuen Beiträge. Alles hat seine Zeit, und die kommt auf für Towanda wieder.

Bis bald also und ganz nach dem Motto von Paulchen Panther:
„Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!“

Eure Idgie

Restart 8/37

Hah! So schlimm war der gestrige Tag gar nicht. Durch die viele Bewegung habe ich die beiden Laugenbrezeln gut kompensiert. Nach der Umzugs-Arbeit war ich einkaufen, habe nachmittags noch ein wenig gesportelt (Walking & Kraft Arme/Oberkörper) und schwupps hatte ich die 10000 Schritte überschritten (ich liebe den Klang dieses „Schritte überschritten“). Als ich heute Morgen den gestrigen Kalorienverbrauch auf meiner Tracking-Uhr kontrollierte, war ich total überrascht. Ich glaube 2500 kcal habe ich noch nie an einem Tag verbraucht. Zumindest nicht alltags in den letzten Jahren. Und dass mein Gewicht weiter sinkt, motiviert mich derzeit richtig gut.

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FreiTAGebuch

Bevor ich zu den Auswertungen und Bewertungen des vergangenen Monats komme, muss ich erst einmal reinen Tisch machen. Ich kriege es einfach nicht mehr auf die Reihe, weiter abzunehmen. Dadurch bin ich ständig hin und her gerissen zwischen dieser „Ist-doch-eh-alles-egal“-Stimmung und der Motivation, weiterhin gesünder zu werden. Mal raffe ich mich auf, mal gehe ich voller Energie an die Sache, und dann lasse ich mich wieder total hängen. Im Moment versuche ich einfach jeden Tag erneut, meine Planungen durchzuhalten, doch schon die kleinsten Hindernisse bringen mich vom Weg ab. Da ist es der Kuchen im Büro, das leckere Käsebrötchen vom Bäcker, der Wein am Abend, die Nougateier, die Ostern doch nicht mehr erleben dürfen usw.

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FreiTAGebuch

Seit einigen Tagen läuft es bei mir besser. Allerdings habe ich erst gestern angefangen, mein Ernährungstagebuch fortzuführen. Das Wiegeergebnis heute Morgen stimmte mich dann sehr zuversichtlich, mein Frühjahrsziel erreichen zu können. Und optimistisch, wie ich bin, keimte gleich der Gedanke auf, ich würde bestimmt bis Ende Mai noch mehr abnehmen. Jaja, immer gleich nach den Sternen greifen, so bin ich. Dieser Enthusiasmus zeigt mir aber auch, dass ich wieder auf Kurs bin.

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Geradlinig ist doch langweilig, oder?

Wie ich heute so meine ganzen Januarzahlen in die Exceltabelle eingetragen habe, dachte ich automatisch: „Dicht daneben ist auch vorbei.“ Den Gedanken korrigierte ich aber sofort.
Ich habe andere Dinge geschafft: habe endlich einen Weg gefunden, regelmäßiger Fitnesstraining zu machen, habe die geplanten Bücher (fast alle) gelesen, bin im Alltag entspannt geblieben, war im Kino und sogar ein wenig abgenommen habe ich.

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Aus dem Knick kommen

Genau daran arbeite ich derzeit. Nicht übertrieben forsch aber doch permanent. Unter Druck setze ich mich ja ganz bewusst nicht mehr, aber einen gewissen Antrieb brauche ich doch, um nicht letztlich doch wieder auf der Couch zu enden. Kajoo, mein kleines vierbeiniges Wuselchen, hält mich ja schon auf Trab, doch Felicitas, mein inneres, faules alter Ego, interveniert in jeder anderen freien Minute.

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FreiTAGebuch

Nachdem ich mich vier Wochen lang hab‘ gehen lassen, straffte ich mit dem Beginn dieser Arbeitswoche wieder meine Ernährungskontrolle. Zwei Nachmittage gab es noch einmal Ausnahmen … da lagen noch Chipstüten und Sekt herum – Reste von Silvester, die ich einfach erlösen musste … aber nun findet sich kein ungesundes Essen mehr im Haus.

Die Segel sind also gesetzt und langsam aber sicher gewinne ich an Fahrt.

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