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Restart 9/37 ~ Und da sage einer, Sport mache keinen Spaß …

labyrinth

Nun rennt der Bürotag schon wieder im alten Trott, nur in neuen Räumlichkeiten. Es ist schon verrückt, wie eingefahren man nach so vielen Jahren in ein und demselben Gebäude ist, und plötzlich wird alles anderes. Am nervigsten finde ich die ganzen Winkelungen, da verliere ich derzeit noch die Orientierung, wo denn nun welche Himmelrichtung ist. Okay, mein Fenster zeigt nach Norden, aber ich muss ja nur zur Flurtür raus, da habe ich schon einen Winkel, zur nächsten Tür rein, um in die Küche zu gelangen, wieder um die Ecke. Gefühlt bin ich nun geradeaus gegangen, doch beim Blick aus dem Fenster habe ich einen unerwarteten Ausblick.
Naja, das wird noch.

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Restart 6+7/37

Eine Woche ist rum und ich wiege 2,3 Kilo weniger. Da ich ja die letzten Kilos vor und in relativ kurzer Zeit zugenommen hatte, sind diese nun schnell wieder verschwunden. Ich denke, jetzt wird es schwieriger werden.

Das Wochenende war eine Herausforderung für mich, denn gerade die Abende wurden sehr lang. Samstag dachte ich ständig ans Essen, selbst das Strickzeug hielt mich dann nicht davon ab, noch mal zum Kühlschrank zu tigern, um Reste von der Suppe zu essen, natürlich samt den restlichen Mini-Cabanossis. So kam es dann zu einem Zuviel von knapp 300 kcal. Gestern aß ich wieder im grünen Bereich.
Sport machte ich keinen, außer mal 10 Min. Ergometer. Am Freitag lief ich noch die große Feldrunde, knapp 3 km. Meine Knie meldeten sich deutlich mehr als sonst. Doch nach jetzt 2 Tagen Pause werde ich nachher wieder trainieren, allerdings mit dem Schwerpunkt auf Arme und Oberkörper.
Unterm Strich brachte mir das Wochenende ein Plus von 400 g.

Heute wird es schwierig, die Kalorien einzuhalten, denn wir sind mit dem Büro umgezogen und es gab zur Stärkung Laugenbrezeln … 2 habe ich schon gegessen …
Ich hoffe, ab Morgen geht alles wieder seinen routinierten Gang.


Heutiges Wiegeergebnis: 106,7 kg (= +0,4 kg, Gesamt: -2,3 kg)
Trendgewicht (Libra-App): 107,3 kg (-0.2 kg)
Zielerwartung: 03.07.2017

Kalorienaufnahme: 267 kcal zu viel am Wochenende
Kalorienverbrauch: 2203/2227 kcal
Schritte: 5839/6822

Restart 5/37

fddbGestern Abend fiel es mir etwas schwerer, mich zusammenzureißen. Ich wartete bis nach Mitternacht auf meinen Sohn (noch bin ich etwas unruhig, wenn er nachts unterwegs ist) und bekam prompt wieder … ich glaube es war eher Appetit als Hunger. Ich musste auch die ganze Zeit an die Reste der Kartoffelsuppe und des Eiersalats denken, die noch in der Küche lockten. Um Mitternacht wurde ich schwach und gönnte mir noch mal gut 100 g Eiersalat. Aber alles noch im Rahmen, wie ihr links sehen könnt.
Ich finde es übrigens besser, wenn ich meine persönlich gesetzten Maximal-Tages-Kalorien als Ausgangswert eingebe anstelle des berechneten Tagesumsatzes. So eine knallrote 113% schreckt doch gleich viel mehr ab, als wenn aus blauen 70% blaue 80% werden.

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Restart 4/37

Auch gestern lief alles gut. Als ich völlig hungrig heim kam, musste ich mich allerdings schon sehr beherrschen, nicht einfach dick belegte Brote zu futtern. Nur gut, dass keines mehr vorrätig war. Ich genoss dann den Räucherlachs pur, ging mit dem Hund ’ne Runde, und danach gab es noch ein Rosinenbrötchen mit einer schönen Tasse Kaffee. Das war meine gestrige Genusspause.
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Restart 3/37

Gestern habe ich pünktlich um 9:03 gefrühstückt, mein Verdauungssystem hatte also gut 14 Stunden Ruhe. Zufällig las ich etwas über metabolische Ernährung, die von Ärzten in Zusammenhang mit Lipödem-Erkrankungen vorgeschlagen wird. Wobei lesen schon übertrieben ist. Ich nahm nur mit, dass man damit den Stoffwechsel wieder auf Vordermann bringen könne. Als ich dann zu den empfohlenen Nahrungsmitteln kam, brach ich ab. Zu viele Einschränkungen und auch hier wurden die Kohlenhydrate verdammt. Wenn ich aber auf meine Testauswertung zur Insulin-Trennkost blicke, brauche ich sehr wohl Kohlenhydrate, und genaugenommen zeigt mir mein Körper das auch.
Widersprüche überall und der Abnehmwillige wird mehr und mehr verwirrt. Ich plädiere ja inzwischen dazu, das zu essen, wonach der Körper verlangt, wobei ein paar Richtlinien zur gesunden Ernährung natürlich möglichst zu beachten sind. Und wenn der Bauch nichts Besonderes will, dann ernährt man sich eben nach dem Plan, den man für sich selbst ausgesucht hat.
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