Schlagwort-Archive: Alltag

Zwischen Aktionismus und Entspannung

In den letzten Wochen habe ich wieder viel gemacht … So beginnen häufig Newsletter. Gerade eben habe ich wieder so einen bekommen und mich gefragt: Was habe ich in den letzten Wochen gemacht?

Nicht viel. Ich habe so vor mich hingelebt und mir meine Tage möglichst stressfrei gestaltet. Wenn ich zurückblicke, brauchte ich genau das. Denn jetzt fühle ich langsam aber sicher die Energie in mir steigen. Vermutlich liegt es auch mit daran, dass ich mich wieder zwinge, Dinge zu erledigen, und das fühlt sich gut an. Manchmal benötige ich wirklich Entscheidungen von außen, die mich in die nötige Richtung schubsen.

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FreiTAGebuch am Samstag

Ernährung

Was für eine Woche! Ich habe zwar meine Pläne nicht komplett eingehalten, war aber trotzdem sehr zufrieden mit mir. An einigen Tagen habe ich nicht einmal mein Ernährungstagebuch geführt und die Menge abgeschätzt. Es hat gepasst – heute früh blinzelte auf der Waage das erste Mal die 101 vor dem Komma. smoothieInsgesamt ein gutes Zeichen dafür, dass ich meine gesündere Ernährung verinnerlicht habe. Natürlich muss ich aufmerksam bleiben, um nicht in alte Muster zu verfallen. Da ich meine Ernährung jetzt noch mehr verändere, sinkt die Gefahr aber.

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Raus aus dem Trott

Mohn-am-Wegrand

Das geht meist einfacher als man denkt.

Natürlich möchten diejenigen, die von ihrem Alltag genervt sind, am liebsten alles hinschmeißen und noch einmal neu anfangen. Aber sie trauen sich nicht oder können es nicht tun, weil sie ja für Menschen, die sie lieben, Verantwortung tragen. Und so sinnieren sie jeden Tag erneut darüber nach, wie sie am liebsten leben möchten aber nicht können und fallen dabei in depressive Verstimmungen, denn alles scheint so unerreichbar und aussichtslos.

Phasenweise zähle ich mich zu diesen Menschen. Aber dann kommen wieder Momente oder auch ganze Tage, die mir zeigen, wie schön doch mein Leben eigentlich ist. Man muss es nur erkennen. Und das ist einfacher gesagt als getan. Wenn ich mit dem Vorhaben, das Positive in meinem Alltag zu suchen, durch den Tag gehe, bin ich oft viel zu krampfhaft auf der Suche, und das entspannte, zufriedene Gefühl stellt sich nicht ein. Lediglich der Verstand sammelt und listet die Dinge, die gut sind. Doch das reicht nicht aus.

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Am Rand des Flusses

Unbenannt

Es ist schon ein Kreuz mit dem Abnehmen. Oder der Disziplin. Oder der Motivation. Oder allem gleichzeitig.

Da schreibe ich in den letzten Wochen so viel zu den Themen Durchhalten und Nichtaufgeben und schaffe es selber nicht so richtig. Ich glaube, ich bin an genau dem Punkt, wie vor rund zehn Jahren, als ich nach einer langen Zeit bei Weight Watchers dachte, ich könne das Programm alleine fortführen. Für immer, plante ich damals. Tja, was daraus geworden ist, habt ihr ja schon mitbekommen. Aber so weit will ich es dieses Mal nicht kommen lassen.

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Gedanken sind zu schnell

Abnahme

Eigentlich könnte ich so manche Überschrift aus dem vergangenen Jahr wiederholen: Mühsam nährt sich das Eichhörnchen, Dümpel-Zeit oder Aufs und Abs. Dabei bin ich selber schuld: Ich halte mich nicht immer an meine Kalorien-Obergrenze. Wie auch immer, im Großen und Ganzen klappt es, wenn auch etwas langsam. Mein Trendgewicht geht in Minischritten weiter nach unten. Apropos Schritte: Gestern hatte ich das erste Mal über 10000 Schritte auf meinem Aktivitätszähler. Und die kamen fast von allein. Ich habe nur die übliche Mittagsrunde gedreht und am Nachmittag verführte mich der Frühling dazu, im Garten meine Sitzecke aufzuräumen und zu arrangieren. Da kam einiges an Bewegung zusammen.

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