Schlagwort-Archive: Hunger

Kann die richtige Ernährung das Abnehmen optimieren?

Gestern las ich in einer P.M. Zeitschrift einen Artikel über die Verdauung. Die interessantesten Aussagen daraus fasse ich mal zusammen, denn einiges davon war auch mir neu, obwohl ich schon so viel über dieses Thema gelesen habe.

Zitate

„Charles Sherrington (Neurowissenschaftler) hat beobachtet, dass selbst Menschen, deren Magen operativ entfernt worden war, weiterhin Hunger verspürten.“

„Bereits 1912 wurden bei Obduktionen sehr stark übergewichtiger Menschen Schädigungen im Hypothalamus entdeckt, was dafür spricht, dass diese Region eine Rolle bei der Regulierung des Appetits spielt.“

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Ghrelin verführt uns

Hormone-Ghrelin-Spiegelmosaik

Meine Recherchen zu dem Hormon Ghrelin haben mich halb verrückt gemacht. Ich versuche zu verstehen, was das Hormon wann in unseren Körpern so treibt, aber scheinbar ist sich die Wissenschaft hier nicht ganz einig. Ich fand einige widersprüchliche Aussagen. Aber zunächst einmal die eindeutigen Informationen, die ich zum Ghrelin gefunden habe.

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„Wink des Schicksals“ oder …

apple-174863_960_720… „die Strafe folgt auf dem Fuß“

Gestern war mir alles egal. Dummerweise bereits beim Einkaufen, und so wanderten prompt eine Flasche Bardolino und eine Tüte Chips in den Einkaufswagen. Dazu noch ein Schokomuffin für den Kaffee-Snack. Der Nachmittag musste ja überbrückt werden.

Und ich aß alles. Mit Genuss und auch ohne Reue, muss ich zugeben.

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Hunger

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Magenknurren

Als heute Morgen mein Magen knurrte fragte ich mich: Was geschieht eigentlich, wenn ich mich hungrig fühle?

Das gesamte Verdauungssystem befindet sich ständig in wellenartiger Bewegung, um die Nahrung transportieren und verwerten zu können. Ist der Magen leer wird durch diese Bewegungen die dort enthaltene Luft in Schwingungen versetzt. Dadurch entstehen dann die Magengeräusche, die an ein Knurren erinnern.

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GeDANKEn zur Motivation

Mir ist diese Woche aufgefallen, dass trotz des tollen Wetters Viele mit der Motivation bzw. dem zu guten Appetit hadern. Mir geht es genauso und deshalb suche ich einen Weg, und sei es auch nur ein Trampelpfad (ich liebe Offroad eigentlich), der mich zurück auf meine Straße zum Ziel bringt. Rechts und links von mir lauern Löcher, Pfützen und Morast. Entweder werde ich unvorsichtig und werde länger aufgehalten, als mir lieb ist, unter Umständen sogar festgesetzt. Oder ich rüste mich entsprechend aus und überwinde die Herausforderungen. Am besten noch mit einem Lachen, denn eigentlich mag ich ja Unwegsamkeiten. Und hat man sie überwunden kann man sich so richtig schön auf die eigene Schulter klopfen. Wenn andere das nicht tun finde ich das durchaus gerechtfertigt.

Ich bin noch dabei, (m)eine Motivations-Übersicht zusammenzustellen. Demnächst in „diesem Theater“ …

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Über Fettzellen und wie man sie leeren kann

Angeregt durch einen Blog-Post von Adipöses Leben, in dem er davon berichtet, dass das Insulin bei der Verarbeitung von Kohlenhydraten die Fettzellen öffnet und deren Ausgänge verschließt (gem. Dr. Davis in „Die Weizenwampe“) und zwar für eine längere Zeit, wollte ich diesem Faktum mal nachgehen. Denn wenn das stimmt, wäre es doch eventuell eine Lösung, Kohlenhydrate nicht mit Fett kombiniert zu sich zu nehmen. So mein erster Gedanke. Allerdings werden ja auch die Kohlenhydrate in Fett umgewandelt und eingelagert.

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Guter Futterverwerter

Schon früher sagte meine Mutter oft, ich sei ein guter Futterverwerter. Ich fand das immer peinlich, denn für mich klang das so herablassend. Außerdem hielt ich es nur für einen albernen Spruch, der mein Dicksein rechtfertigen sollte. Ja, meine Mutter hat sich wohl immer ein wenig für ihre dicke Tochter geschämt, zumal sie selbst im Teenager-Alter gertenschlank gewesen war. Sie hat mir auch vieles eingetrichtert, was noch heute tief in meinem Bewusstsein verwurzelt ist, z.B.: Das kannst du nicht tragen, dafür bist du zu dick. Querstreifen machen dich noch breiter. Und wenn ich in der Öffentlichkeit ein Eis aß, hieß es immer: Das dürftest du eigentlich gar nicht essen. Meine Mutter gab ihrer Mutter die Schuld an meinen Pfunden, die ich schon als Kleinkind mit mir herumschleppte. Meine Oma hatte mich wohl ständig mit Keksen und Süßkram beruhigt, als ich meine ersten beiden Lebensjahre sozusagen bei ihr aufwuchs, weil meine Mutter noch arbeiten gehen musste/wollte. Doch später daheim wechselte das Essen für mich oft zwischen kalorienarmen Zeiten und dann wieder gab es fettige Mahlzeiten mit leckeren Soßen und täglichem Nachtisch, der meist aus Zuckerhaltigem bestand. Aber egal, woher meine Pfunde kamen, seit mehr als 30 Jahren bin ich selbst dafür verantwortlich. Ein Problem scheint aber in der Tat zu sein, dass ich ein guter Futterverwerter bin. Inzwischen gibt es sogar Forschungsergebnisse dazu. Details gibt es auf meiner Seite „Gute Futterverwerter„.

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