Schlagwort-Archive: Veränderung

Es wird besser

Ja, es wird besser. Wenn auch nicht ganz nach Wunsch.
Die in Kraft tretende Datenschutzverordnung hat mich aktiver werden lassen. Mental … Ich habe am vergangenen Wochenende meine Blogs angepasst, werde jetzt vorsichthalber nach und nach noch einige Links prüfen und ggf. rausnehmen. Meine Website zum Shop „CreativInes“ werde ich demnächst löschen. Genaugenommen brauchte ich sie nicht wirklich, und wen interessiert es schon, ob ich eine eigene Domäne oder eine Seite bei WordPress habe. Es wird besser weiterlesen

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„Chill mal!“

AlibertZwei Monate habe ich nichts von mir lesen lassen. Es ging drunter und drüber und ich komme erst jetzt so nach und nach wieder zur Ruhe. Noch lebe ich mit so einigen Improvisationen, einem Problem und vielen Veränderungen. Es wird werden. Ich versuche jetzt, meinen Alltag zu finden, trotz allem, was noch zu erledigen ist. Deshalb melde ich mich auch hier mal wieder. Die Bloggerei fehlt mir, und doch fühlt es sich im Moment etwas fremd an. Ich glaube, ich lasse es langsam angehen, lese erst mal ein paar Runden, was es bei euch so Neues gibt, und berichte dann von meinen kleinen Umzugsabenteuern.

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Wie geht’s weiter?

Nach meiner kleinen Auszeit bin ich nun dabei, einen neuen Weg für mich zu finden. Einen Weg, der nicht mehr nur meine körperliche Veränderung beinhaltet.

Im Prinzip kann man ganz einfach sagen: Ich möchte mich noch mehr vom „Nur-Funktionieren“ zum „echten Leben“ entwickeln. So war auch mein ursprünglicher Ansatz, als ich mit diesem Blog begann, doch zunächst stand das Abnehmen für mich an erster Stelle. Hier habe ich den halben Weg geschafft und obwohl die Pfunde jetzt sehr viel langsamer verschwinden, werde ich mich mehr auf andere Dinge konzentrieren. Dann spielen mir die abnehm-technischen Durststrecken auch nicht mehr so übel mit, die zwar leise aber auch nachdrücklich „Gib‘ doch auf!“ raunen.

„Nein! Aufgeben werde ich nicht!“

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Gefangene des eigenen Lebens?

Suche nach dem Glück

Gestern beim Feld-Spaziergang versuchte ich herauszufinden, was ich denn nun wirklich tun möchte, was mich glücklich und zufrieden macht. Damit beschäftige ich mich ja schon eine ganze Weile, aber so richtig voran komme ich nicht.

Ich wünsche mir die Zuversicht und die noch so freien Gedanken meiner jungen Jahre zurück, doch diese Stimmung kann man nicht so einfach wiederbeleben. Ich will nicht den alten Zeiten nachtrauern, im Gegenteil, ich versuche herauszufinden, was mir, und nur mir (im Moment muss ich egoistisch sein), jetzt und Morgen gut tun kann und für mein Leben wichtig ist.

Träume der Kindheit

Bei der Suche nach Tipps im Internet las ich mich durch viele Beiträge. Hängen blieb die Frage: „Über was würde mein kindliches Ich sich aufregen, wenn es mich heute sehen würde?“

Nicht leicht zu beantworten.

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Wer bin ich?

Nena

Diese Frau beeindruckt mich, auch wenn ich nicht alle ihre Einstellungen teile. Sie ist für mich das positive Beispiel, dass man schaffen kann, was man will. Man darf nur nicht aufgeben und sich nichts ausreden lassen. Nena hatte mehrere Zeiträume mit erfolglosen Jahren, in denen sie sich meiner Meinung nach dann auf der Suche nach sich selbst wiedergefunden hat. Heute habe ich den Eindruck, sie hat sich gefunden.

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Positives Denken ist wichtig

Positives Denken hilft mir dabei, das eigene Wohlbefinden zu steigern. Gute Gedanken unterstützen die Psyche, die Einstellung zum Leben und zu dem, was ich tue. Ich bin zufriedener mit mir selbst.

Mit sogenannten Affirmationen kann man sich selber ein wenig steuern und nach und nach zum positiven Grunddenken bewegen. Man definiert positive Sätze und sagt sie sich immer wieder.

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Jetzt ist wieder Alltag …

… aber die vergangenen Alltage waren richtig gut.

Ich habe jeden (wirklich jeden) Morgen meine Dehnübungen gemacht und bin jeden (wirklich jeden) Mittag eine Runde spazieren gegangen (allerdings jeweils nur rund 30 Minuten – das Wetter begeisterte mich nicht so sehr).

Mein tägliches Schrittziel fürs erste Quartal habe ich auch geschafft, durchschnittlich bin ich jetzt bei 5300 laut meiner Polar-Uhr. Das ist doppelt so viel wie im vergangenen Jahr. Ich bin mit mir zufrieden.

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